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Planung eines Offshore-Terminals, Bremerhaven

Der Ausbau der Offshore-Windenergie schafft einen wesentlichen Beitrag zur Einhaltung der weltweiten Klimaschutzziele. Voraussetzungen dafür: eine spezielle Hafeninfrastruktur zur Vormontage und Verschiffung von Offshore-Windenergieanlagen.

Die Fakten.

Leistungen WK Consult:
Objektplanung
Tragwerksplanung

Bauvolumen:
voraussichtlich ca. 180 Mio. Euro

Die Aufgabe.

Der Offshore-Terminal Bremerhaven ist eingebettet in ein logistisches Gesamtkonzept, das die Anforderungen der Offshore-Windenergieindustrie berücksichtigt und Perspektiven für Erweiterungen und Neuansiedlungen eröffnet. Der Terminal befindet sich im südlichen Stadtbereich von Bremerhaven, westlich des Fischereihafens im Außendeich- und Deichbereich an der Weser im Blexer Bogen. Wir wurden mit der Planung der Seehafenumschlagsanlage, der wasserseitigen Verkehrsanbindung und den Wegeverbindungen beauftragt.

Im Detail bedeutet das für die Seehafenumschlaganlage die Herstellung einer Kaje mit einer Schwerlastplatte (200 kN/m²), die Ausrüstung der Kaje mit Fendern, Leitern, Pollern etc., die Herstellung einer rd. 25-ha-Flächenaufhöhung für die Umschlagsfläche, den Bau von zwei Randdämmen sowie die Herstellung von Ersatzreedeliegeplätzen und eines Zusatzliegeplatzes.

Die wasserseitige Verkehrsanbindung umfasst die Herstellung eines Zufahrtsbereichs, einer Liegewanne sowie die Ertüchtigung der Liegewanne für die Errichterschiffe.

Die Planung der Wegeverbindungen beinhaltet die Herstellung von Treibselräumwegen, Zufahrten für Festmacher und Lotsen sowie der Anschlüsse Treibselräumweg, Deichkronenweg und Straße „Am Seedeich“.

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